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Anwender berichten:

Dentallabor Uwe Brauer GmbH, Lubmin:

„...

 Zu Ihrer Frage nach unseren Erfahrungen mit der hydrothermalen Brennplatte hier schnell folgendes:

Seit fast einem Jahr arbeiten wir nach diesem neuen Verfahren.

Die Keramiker in meinem Labor sind begeistert.

Beim Brennen ist die Zeitersparnis enorm, d. h. früher dauerte der Brand 30 Min mit der neuen hydrothermalen Brennplatte 9 Min!

Eine Langzeitabkühlung ist nicht mehr notwendig.

Lange Trockenphasen der Keramik entfallen.

Wiederholungen von Arbeiten sind stark zurückgegangen (Kostenfaktor im Labor).

Bereits von den Patienten getragene Arbeiten mussten früher aufwendig getrocknet werden um daran arbeiten zu können. Das entfällt jetzt.

Der unternehmerische Faktor für den Laborinhaber verbessert sich durch die bessere Keramik die er verkaufen muss.

Die Keramik ist homogener, durch die wenigen Brände ästhetisch besser, Abplatzungen und Sprünge gehören der Vergangenheit an, Kosten verringern sich.

Zahntechniker werden selbstsicherer in ihren Arbeiten- vor allem bei komplizierten größeren Arbeiten z.B. Implantat getragene Arbeiten mit Keramik auf unsicheren neuen Metallen.“  

Dentallabor Alexander Busch, Ulm:

„...
1.:   
Das System ist leicht verständlich und sogar kaum belehrbare alte Hasen bzw. Häsinnen sind baff erstaunt.
2.:   
Es funktioniert - obwohl wir natürlich an den Parametern noch schrauben und bei Musterkronen auch schon übertrieben haben - die kleinen Misserfolge sind aber leicht beherrschbar.
3.:   
Wir haben sowohl mit Eurobond gegossene, als auch gefräste Kronen ( Mack ) bebrannt.
4.:   
Die ersten Ergebnisse sind faszinierend - keine Sprünge, Risse, Abhebungen vom Gerüst (wir haben in den letzten 3 Tagen ca. 30 Kronen bebrannt).
5.:   
Ich bin selektiv vorgegangen und habe immer nur einzelne Parameter in meinem Brennprogramm verändert.
        -    Vortrockenzeit von 2 Min auf 0 Min
        -    Schließzeit von 2 Min auf 0 Min
        -    Homogen.zeit von 0:30 Min auf 0 Min
        -    Temperphase nach dem Brand
              von 2 Min auf 0 Min
        -    Ofenöffnungszeit von 1 Min auf 0 Min
        -    die Aufheizraten haben wir noch nicht
             verändert (Zeitfrage und Risiko bei
             Patientenarbeiten)
        -    Brandzeiten haben sich deutlich reduziert


Wir hatten seit längerem bei gehobenen Arbeiten ein schlechtes Bauchgefühl bzgl. Transparenz, Transluzenz, Trübung.
Es ist natürlich immer eine Frage der Ansprüche, die man an seine Arbeit hat.
Jetzt wissen wir, daß eingeschlossene Microbläschen, in welchen Anmischflüssigkeiten eingesperrt waren dafür verantwortlich waren.
Mit den tollsten Brennprogrammen haben wir dieses Problem nicht wirklich in den Griff bekommen - und jetzt sieht alles so einfach aus.
        -    die Interdentalräume sehen sehr
             zufriedenstellend und glatt aus
        -    im dünn auslaufenden Kronenrand liegt die
             Keramik glatt und sauber an
        -    bei keiner Patientenarbeit kam es zu
             Spätsprüngen

Ich werde gern weiter berichten."

 

                             

Dieter Berndt Dentallabor, Stade:

„Die Keramik weist keine Bläschen, keine Froschaugen und keine Abplatzungen mehr auf.

Sie ist in sich homogener und die Farbgebung ist besser.

Ein Sprayer Cover Liquid vor jedem Brand und das gute Handling der variablen Pins zusammen mit der tollen Wärmequelle ermöglichen eine kürzere Brenndauer bei jedem Brand."

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